kinderbrillen

 

kinderbrilleGuck mal, ...

Keine Brille kommt zu früh: Liegt eine Sehstörung vor, können auch Kleinkinder und Babys bereits Brille tragen – und die Augen der Kleinen danken es. Und zwar mit besserer Sehschärfe, wenn das Kind einmal älter ist. Denn gutes Sehen kann man lernen. Schlechtes Sehen dagegen tut nicht weh und bleibt daher häufig unentdeckt. Auffällig sind aber die Folgen schlechten Sehens – spätestens in der Schule: Kurzsichtige Kinder haben beim Lesen von der Tafel so ihre Probleme, Weitsichtige müssen beim Sehen die Augen unnötig anstrengen. Und beide Gruppen verlieren rasch die Konzentration, werden müde und machen Fehler. All diese Probleme kann schon ein kurzer Besuch beim Augenoptiker oder Augenarzt ausräumen.

... sieht total cool aus:

In Sachen Kinderbrillenfassungen gibt es längst eine breite Auswahl an schicken, kindgerechten Modellen für jeden Geschmack. Bunt und biegsam, strapazierfähig und sportiv, rund und robust: Ideale Fassungen sehen "cool" aus und werden somit auch gerne getragen. Und sie machen auch wilde Rangeleien unbeschadet mit, weil sie sich flexibel verformen und so keine Verletzungsquelle darstellen. Die Gläser sind bei einer guten Kinderbrille selbstredend aus hoch bruchsicherem Kunststoff, denn so kann nichts ins Auge gehen. Ideal für Sport, Spiel und Schule!

Übrigens: Aktuell tragen bereits rund 15 Prozent der Kinder zwischen sechs und 15 Jahren eine Brille!

 

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