Viele Kunden wissen den hohen Qualitäts- und Servicestandard bei Bajohr Optic seit vielen Jahren zu schätzen. Fünf Gründe zeigen auf, warum Träger von Gleitsichtgläsern bei Bajohr Optic zufriedener sind:
- Individuelle Betratung: Eine speziell auf den Kundenbedarf ausgerichtete Bajohr Optic Glasberatung für das jeweils optimale Gleitsichtglas.
Mehr Individualität für bessere Verträglichkeit! - Kompetenz und Erfahrung: 100 Augenoptiker,
Augenoptikermeister und Diplom-Ingenieure bei Bajohr & Micheletti
Optik sind immer auf dem neusten Wissensstand der Technik.
Mehr Know-how für bessere Verträglichkeit. - Messung: Die beste Technik mit elektronischer Zentrierung, computergesteuerter Datenanalyse und
Sehschärfenmessung ist bei Bajohr Optic selbstverständlich.
Mehr Präzision für bessere Verträglichkeit. - Qualität: Das umfassende Programm der führenden Hersteller
von Gleitsichtgläsern mit der Qualitäts- und Verträglichkeitsgarantie
von Bajohr Optic.
Mehr Qualität für bessere Verträglichkeit. - Technik: Genaueste Einarbeitung der Gläser mit
High-Tech-Schleifautomaten (CNC-Technik) in eigener Präzisionswerkstatt
und spezielle Anpassung der Gleitsichtbrillen.
Mehr Leistung für bessere Verträglichkeit.
Zusätzlich bietet Bajohr Optic fünf weitere Top-Service-Leistungen: Die Garantie auf höchste Zufriedenheit, den besten Preis für das optimale Gleitsichtglas, den Baletti-Schutzbrief – Schadensersatz bis zu 50 %, das individuelle Gleitsicht-Glas und das Brillen-Abo24 – einfach und bequem in Monatsbeträgen zahlen.
Wann brauche ich Gleitsichtgläser?
Eine grobe Faustregel besagt, dass es ungefähr ab dem 40. Lebensjahr soweit ist: Die Arme sind zu kurz und die Buchstaben in der Zeitung sind viel zu klein gedruckt – die Alterssichtigkeit (Presbyopie) hat zugeschlagen.
Um sich den Brillenwechsel zu sparen, muss spätestens jetzt etwas anderes her: Eine Brille, die in mehreren Sehbereichen korrigiert. Zum Beispiel eine Brille mit bifokalen Gläsern. Für den Nahbereich ist im unteren Drittel des Glases zusätzlich eine kleine Linse fürs Nahsehen eingeschliffen. Weil sich der Blick beim Nahsehen normalerweise nach unten wendet, wird die Brille in diesem Bereich zur integrierten Lesebrille. Nachteil bifokaler Gläser ist die deutliche Trennungslinie der beiden Sehbereiche. Das wirkt gerne ein wenig grossmütter- oder altväterlich. Außerdem stört der harte Übergang, wenn man die Blicke schweifen lässt. Bifokale Gläser sind eine qualitativ hochwertige, aber technisch etwas in die Jahre gekommene Lösung.
Moderner und weitaus eleganter sind Gleitsichtgläser.
Was bedeutet Gleitsicht?
Damit "wechselnde Entfernungen" von nah bis fern für Sie nicht
automatisch "Brille wechseln" bedeuten, entwickeln Glashersteller seit
vielen Jahren hochpräzise Gleitsichtgläser, die stufenloses Sehen von
nah bis fern ermöglichen. Wie beim Bifokalglas sind hier mehrere Sehzonen ins Glas eingearbeitet – nämlich unendlich viele. Der Übergang zwischen den Bereichen fürs Nah- und In-die-Weite-Sehen ist gleitend, also absolut unmerklich. Damit sieht die Brille um Klassen besser aus. Gleitsichtgläser eignen sich darüberhinaus für einen weiteren Einsatzbereich als Bifokalgläser.
Was ist beim Tragen zu beachten?
Stellt der Augenarzt oder Optiker bei Ihnen Alterssichtigkeit fest, sollten Sie sich beim Umstieg von der normalen zur Mehrstärkenbrille etwas Zeit lassen. Grundsätzlich gilt: Je früher Sie mit einer Mehrstärkenbrille einsteigen, desto problemloser wird die Eingewöhnungsphase sein. 30 % der Neueinsteiger tun sich anfänglich etwas schwer mit Gleitsichtgläsern. Meist gewöhnt sich der Sehsinn aber schnell an die Umstellung. Vor allem dann, wenn es sich bei den Gleitsichtgläsern um Individualanfertigungen handelt, die einige Hersteller von Markengläsern anbieten.
Die unterschiedlichen Sehzonen
PREMIUM:
> optimaler Fernbereich
> breite Zwischenzonen
> natürlich breite Nahzone
COMFORT:
> optimierter Fernbereich
> schmale Zwischenzonen
> breite Nahzone
BASIC:
> eingeschränkter Fernbereich
> schmale Zwischenzonen
> enge Nahzone


